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Was passiert am „Green Day“?

Der „Green Day“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 8. bis 13. Klasse. Durch die praktischen Erfahrungen, die die Jugendlichen am „Green Day“ sammeln, werden sie in ihrer Berufs- und Studienwahl unterstützt. Welche Qualifikationen sollte ich für meinen späteren Beruf mitbringen? Was erwartet mich in meinem Wunsch-Studium? Diese Fragen können interessierte Jugendliche an Experten und erfahrene Praktiker stellen.

Bei Gespräche mit Auszubildenden, während eines Rundgangs oder beim Experimentieren können Unternehmen interessierte Jugendliche an Umweltberufe heranführen und sie bei ihrer Berufswahl unterstützen. Dabei geht es nicht nur um „klassische“ Umweltberufe wie Wartungstechniker für Windkraft oder Energieberater. Alle Tätigkeitsfelder, die direkt oder indirekt Auswirkungen auf Umwelt- und Klimaschutz haben, können vorgestellt werden: z. B. Schornsteinfeger, Mechatroniker für Elektromobile, Energie- und Gebäudetechniker oder Systemwissenschaft sowie Elektrotechnik.

Der „Green Day“ bietet Hochschulen am 12. November die Gelegenheit, Schülerinnen und Schüler kennenzulernen und klimaschutzbezogene Studiengänge vorzustellen. Das soll ganz praktisch geschehen, etwa in einer Schnupper-Vorlesung, beim Experimentieren oder im Austausch mit Studierenden.